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- Streifenpullover »Pullover«
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Streifenpullover – sportliche Must-haves für viele Outfits
Wenige andere Kleidungsstücke stehen in ähnlicher Weise für sportliche und zugleich stylishe Looks wie Streifenpullover. Was ist das Geheimnis dieser Klassiker der Damenmode und was passt dazu? Hier erfahren Sie mehr.
Es gibt bestimmte Teile, die sollten in keinem gut sortierten Kleiderschrank fehlen: solide Jeans, schlichte Shirts und natürlich Pullover. Wenn Ihnen einfarbige Varianten jedoch etwas zu langweilig sind, existiert eine gemusterte Alternative, die ebenso zeitlos daherkommt: Die Rede ist von Streifenpullovern, die jeden Trend überdauern.
Ursprung: Woher kommen Streifenpullover eigentlich?
Die heutigen Streifenpullover haben nicht nur einen, sondern zwei Vorfahren: Urahn Nummer eins ist das geringelte Breton-Shirt. Es wurde zuerst von bretonischen Küstenfischern getragen und später von der französischen Marine übernommen. Das andere historische Vorbild sind Rugby-Shirts, die häufig mit breiten Blockstreifen auftreten.
Bei dieser Abstammung ist es kein Wunder, dass sich Pullover mit Streifen bis heute ihre sportliche Ausstrahlung bewahrt haben. Die Unterschiede liegen in den Details und im Material: Bei den Pullis kommt meist klassischer Feinstrick zum Einsatz, während ihre Shirt-Verwandten aus Jersey beziehungsweise Sweatstoff bestehen.
Mythos oder Wahrheit: Machen Querstreifen dick?
Keine Sorge: Die meistenStreifenpullover sind in dieser Hinsicht unproblematisch. Voraussetzung ist, dass die Streifen nicht allzu breit ausgeführt sind – oder einen geringen Kontrast aufweisen. Pullis mit Ringeln oder schmalen Streifen strecken zwar nicht wie eine Bluse mit Längsstreifen, machen aber auch nicht dick. Vorsicht ist nur bei sehr breiten, kontraststarken Streifen geboten: Diese können optisch stauchen.
Streifenpullover in vielen modischen Designs
Streifen sind nicht gleich Streifen. Streifenpullover werden in unzähligen Varianten für jeden Geschmack produziert.
Streifenpullover im Marinestil: Sie stellen die engsten Verwandten des klassischen Breton-Shirts dar. Typisches Merkmal sind die relativ schmalen Ringel. Ausserdem sind diese Modelle hauptsächlich in den Farbkombinationen Weiss-Blau und Weiss-Rot anzutreffen.
- Pullover mit Blockstreifen: Durch die breiteren Streifen erscheinen sie noch einen Tick sportlicher als Ringelshirts. Das macht sie zu perfekten Kombipartnern zu Jeans und anderen legeren Teilen. Die Farben reichen von Weiss-Blau bis hin zu Exemplaren mit mehreren Nuancen einer Farbe.
- Pullis mit Multicolor-Streifen: Normale Streifen sind Ihnen zu langweilig? Dann sorgen Versionen mit Streifen in mehreren Farben für Abwechslung und einen Eyecatcher-Effekt.
Zudem sind Streifenpullover mit verschiedenen Ausschnittformen erhältlich. Am häufigsten vertreten sind Rundhalspullover sowie Exemplare mit U-Boot-Ausschnitten. Es gibt aber auch Ausführungen mit V-Ausschnitten, die für ein gehobenes Preppy-Flair sorgen. Das besonders lässige Gegenstück bilden gestreifte Kapuzenpullover.
Styling: Tipps zum Kombinieren von Streifenpullis
Bei der Kombination von Streifenpullovern lässt sich fast nichts falsch machen. In Sachen Stil funktioniert der Mix mit anderen entspannten Teilen ebenso wie ein bewusster Stilbruch. Für Letzteres eignen sich vor allem geringelte Pullis exzellent, da sie die ideale Symbiose aus Sportlichkeit und Eleganz darstellen.
In puncto Farbe erweisen sich tonale Kombinationen als unkompliziert. Mit einem blau-weissen Pullover harmonieren beispielsweise Hosen in Blautönen oder Weiss wunderbar. Gerade bei den traditionellen Farben für Streifenpullover funktionieren auch deutlicheKontraste prima. Denken Sie beispielsweise an ein weiss-rotes Modell zu einer Hose in Marineblau.
Sie möchten eine Bluse unter einem Streifenpullover tragen? Auf der sicheren Seite sind Sie mit einer einfarbigen Variation. Gestreifte Blusen funktionieren ebenfalls – mit dem richtigen Trick: Achten Sie darauf, dass sich die Streifen deutlich in der Breite unterscheiden. Zu einem Sweater mit breiten Blockstreifen sieht eine fein gestreifte Bluse gut aus – oder umgekehrt.
Ideen: Beispiel-Outfits mit gestreiften Pullovern
Sie suchen noch konkrete Ideen für Streifenpullover-Ensembles? Hier folgen ein paar Vorschläge:
- Für eine trendige Variation des Marine-Looks lässt sich ein Ringelpullover mit angesagten weissen Wide-Leg-Jeans kombinieren. Tagsüber runden Sneaker das Ganze bequem ab, abends sorgen beispielsweise Riemchensandaletten für einen stylishen Akzent.
- Einen spannenden Stilbruch bildet ein Streifenpullover unter eine Bikerjacke aus Leder. Extrem cool wirkt etwa ein weiss-schwarzes Modell zu einer schwarzen Jacke und schwarzen Jeans. Als rockiger Abschluss bieten sich Boots an – oder High Heels für ein glamouröses Flair.
- Es muss nicht immer eine Bluse sein – für das Büro können Sie einen gestreiften Pullover mit einer Anzughose zusammenbringen. Diese schafft eine seriöse Note. Die passende Ergänzung stellen – je nach Geschmack – Loafer oder Pumps dar.
- Streifenpullover plus Shorts sind wie geschaffen für entspannte Sommerabende, nicht nur im Urlaub. Die maritime Note lässt sich mit kurzen Hosen in Farben wie Weiss, Dunkelblau oder Rot unterstreichen. Das i-Tüpfelchen bilden luftige Sandalen oder Sandaletten mit Absatz.
So weit ein paar Ideen – aber es gibt natürlich noch unzählige weitere Möglichkeiten. Lassen Sie Ihrer modischen Kreativität einfach freien Lauf!
Waschen: Zu welcher Wäsche gehört gestreifte Kleidung?
Kontraststarke Streifenpullover mit Weiss oder Creme sorgen beim Waschen manchmal für Kopfzerbrechen. Mit welchen anderen Kleidungsstücken dürfen diese in die Trommel? Es kommt darauf an, welche Farbe im wahrsten Sinne des Wortes „tonangebend“ ist:
- Die dunklere Farbe ist massgeblich, wenn sie einen wesentlichen Teil der Oberfläche einnimmt. Ein marineblaues Teil mit weissen Streifen gehört also zur Buntwäsche, am besten zu anderen Teilen in Blautönen. Zwar kann es zu einem leichten Farbübertrag kommen, dieser fällt auf den schmalen hellen Streifen jedoch nicht auf.
- Ist der Pullover hauptsächlich weiss gestaltet und weist nur schmale farbige Ringel auf? Dann sollten Sie ihn lieber mit anderen hellen Teilen waschen. Auf den grossen weissen Flächen wäre ein Farbübertrag von dunkler Kleidung gut zu sehen. Damit die Streifen nicht abfärben, ist es ratsam, den Pulli beim ersten Mal mit der Hand zu waschen.
- Farbfangtücher aus der Drogerie können helfen, eine unerwünschte Übertragung der Farbe zu verhindern.
Des Weiteren empfiehlt sich für Streifenpullover ein Waschmittel ohne optische Aufheller. Für Baumwolle und Synthetik reicht ein normales Colorwaschmittel oder ein Feinwaschmittel. Wolle, Kaschmir und Seide dürfen nur mit einem Wollwaschmittel oder einem für diese Materialien geeigneten Feinwaschmittel gereinigt werden. Andere Produkte greifen diese tierischen Fasern an.